Hier finden Sie die aktuellen Informationen über die Arbeit vom Verband deutscher Museums- und Touristikbahnen e. V. (VDMT) und die Pressemitteilungen des Verbandes.
Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen können uneingeschränkt verbreitet werden.

Weitere aktuellen Informationen für Partner und Mitglieder des Verbandes 
bitte die erweiterten Auswahlmöglichkeiten im internen Bereich der VDMT-Website benutzen.

VDMT plant Hilfestellung für die Antragstellung und Abwicklung der Förderung

Die Förderung zum Störfestmachen von GSM-R-Anlagen hat beim VDMT zu einigen Rückfragen geführt. Wir gehen davon aus, dass viele von allgemeinem Interesse sind. Gleichzeitig hat uns das EBA als Bewilligungsbehörde auf einige Unstimmigkeiten und Missverständnisse bei bereits eingegangenen Anträgen hingewiesen. Aus diesem Grund möchten wir in den nächsten Tagen eine FAQ-Liste erstellen, die dem Antragsteller helfen soll, die Anträge richtig zu stellen und es der Bewilligungsbehörde ermöglicht, schnell entscheiden zu können.

Vor diesem Hintergrund unser Angebot: sollten bei Ihnen noch Fragen im Zusammenhang mit der Beantragung der GSM-R-Förderung aufgetreten sein, lassen Sie dies uns gerne alsbald wissen. Sofern die Fragen von allgemeinem Interesse sind, führen wir kurzfristig eine Klärung mit dem EBA herbei und nehmen sie in die FAQ-Liste auf. Idealerweise schicken Sie Ihre Fragen und Anregungen möglichst bis zum 25.9.2020 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Spätere Hinweise sind natürlich nicht ausgeschlossen.

Die FAQ-Liste wird voraussichtlich Ende September/Anfang Oktober im internen Teil der VDMT-Homepage erscheinen.

Die Hoffnung, dass 2020 das im Vorjahr ins Leben gerufene Förderprogramm der nordrhein-westfälischen Landesregierung für „verkehrshistorische Kulturgüter“ wieder aufgelegt würde, hat sich erfüllt. Den ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen aus dem Bereich der historischen Mobilität werden zum zweiten Mal Finanzmittel in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung gestellt – angesichts der allgemein angespannten Situation in Corona-Zeiten eine davon unabhängige erfreuliche Entwicklung. Das NRW-Programm, das zur Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlicher Tätigkeit bei den Museumseisenbahnen beiträgt, wird - wie bekannt - auch 2021 fortgesetzt.

Regenwalde

Mit Blick auf Hilfen von Bund und Ländern zur Abfederung der Corona bedingten Lasten der Verkehrsunternehmen liegen Licht und Schatten für den

Land NRW fördert auch 2021 wieder Projekte von Museums- und Touristikbahnen in NRW – Antragsfrist endet bereits am 1.Oktiber 2020

GSM-R – Funkgeräte müssen „störfest“ gemacht werden – der Bund fördert die Umrüstung umfassend

Der allgemeine Mobilfunkempfang entlang der Bahnstrecken in Deutschland soll deutlich verbessert werden. Schnell und wirtschaftlich kann das durch Nutzung von Funkfrequenzblöcken erreicht werden, die auch vom Zugbahnfunksystem GSM-R genutzt werden. Um Störung des GSM-R – Systems zu vermeiden, müssen die GSM-R - Geräte ertüchtigt werden. Das betrifft natürlich auch die Museums- und Touristikbahnen, die das GSM-R – Netz nutzen. Diese Umrüstung wird vom Bund – allerdings nur in einem engen Zeitfenster – umfassend gefördert.

Näheres insbesondere zu den Förderbedingungen ist im internen Teil der VDMT – Webseite zu finden.

Aufstellung von Programmen zur Barrierefreiheit nach § 2 Abs. 3 EBO

Das EBA hat zahlreiche Museums- und Touristikbahnen gebeten, Programme zur Barrierefreiheit nach § 2 Abs. 3 EBO bei ihm einzureichen. Der VDMT hat die Sach- Rechtslage hierzu mit dem EBA näher erörtert. Mitglieder des VDMT finden im internen Teil der Homepage einen entsprechenden Verfahrensvorschlag des VDMT.

Ein Freund unseres Sektors verstorben

Dr. Dieter Ludwig ist am 16. Juli 2020 im Alter von 81 Jahren verstorben. Als Visionär und Macher in vielen Funktionen war Dieter Ludwig in Wirtschaft, Politik und allen Gestaltern des öffentlichen Verkehrs national und international bekannt. Mit seiner Idee, Regionalbahn und Straßenbahn im Interesse der Kunden betrieblich miteinander zu verzahnen, hat er in den frühen 80er Jahren Neuland betreten und in „seinen“ Unternehmen Albtalbahn und Verkehrsbetriebe Karlsruhe beispielhaft umgesetzt, was Skeptiker nicht für möglich gehalten hatten: die faktische und rechtliche Überwindung von Systemgrenzen auf der Schiene. Sein Erfolgsrezept hieß neben fachlicher Überzeugung vor allem „Leidenschaft“ in der Kommunikation, Motivation seiner Teams und Wecken von Emotionen für „die Sache“ ÖPNV.

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